Klimanetz Regen. Handeln statt abwarten.

Warum Klimaschutz glücklich macht...

 

Man könnte meinen, Klimaschutz wäre etwas Unangenehmes, denn die meisten Menschen verbinden damit Verzicht - auf große Autos, auf schöne Fernreisen oder auf eine kuschelig aufgeheizte Wohnung. Das mag auch der Grund sein, warum es fast aussichtslos erscheint, dass sich die Weltgemeinschaft nicht nur rechtzeitig auf einheitliche Klimaschutzziele einigt, sondern sie tatsächlich auch umsetzt. 
Doch die gute Nachricht ist: Wir "Kleinen" müssen nicht tatenlos abwarten und hoffen, dass die "großen" Akteure endlich in die Gänge kommen. Wir können alle aktiv etwas tun. Und die noch bessere Nachricht lautet: Das ist sehr erfüllend und macht glücklich. Denn mit einer Veränderung der eigenen Lebensweise in Sachen Nachhaltigkeit, Umweltschutz & Co. können wir auch viele andere Probleme lösen, die uns im Alltag belasten. 
Ein Umdenken bei der Mobiliät ermöglicht es uns, zu entschleunigen und wieder einen angenehmen Lebensrhythmus zu finden. Mit einem Umdenken im Konsumverhalten (mehr Qualität statt immer mehr Quantität) können wir uns dem perversen Kreislauf des Kapitalismus entziehen, der uns doch schon lange nicht mehr glücklich macht. Und mit dem eigenen Engagement in der Heimat - sei es auch noch so klein - bekommen wir als Bürger wieder das Gefühl, gebraucht zu werden, einen wichtigen Beitrag zu leisten, Teil eines großen, bedeutenden Projektes zu sein. 
Das macht glücklich und deshalb haben wir die Klimawochen im Landkreis Regen ins Leben gerufen, um mit Vorträgen und Veranstaltungen über viele brisante Themen zu informieren und die Bürger im Bayerischen Wald dazu aufzurufen, nicht länger abzuwarten und zu resignieren, sondern selbst aktiv zu werden. 

 


„Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Schritte tun, dann werden sie das Gesicht der Welt verändern.“ Afrikanisches Sprichwort